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Alt 19.06.2009, 19:35   #1
andre
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Standard Fjordman:J ihad und das Schwedische Modell?

Fjordman:J ihad und das Schwedische Modell?

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Jihad und das Schwedische Modell?

Jihad and the Swedish model- jetzt Deutsch

(Der Originaltext liegt mir nicht vor, ich habe die Rohübersetzung, zugesandt von German Media Watch, sprachlich etwas korrigiert. Inhaltlich ist der Text brisant wie alles von Fjordman. Regine)


von Fjordman 20.April 2007: Jihad und das Schwedische Modell?

Ich habe mich entschieden, dieses Essay nach den Unruhen dieses Wochenendes in Malm? zu schreiben. Malm? ist Schwedens drittgrösste Stadt und bei weitem die schlimmste Stadt in Skandinavien, wenn es um die moslemischen Aggressionen geht. Ich las kürzlich, dass ein arabisches Mädchen, das in Malm? interviewt wurde, sagte, dass es ihr da so sehr gefällt, weil es sich fast wie in einer Arabischen Stadt fühlte. Einheimische Schweden sind seit Jahren aus der Stadt gezogen, sie wurden durch den Jihad zu Flüchtlingen in ihrem eigenen Land, nicht zu verschieden von Nicht - Moslems in einigen Regionen der Philippinen, im südlichen Thailand oder Kaschmir in Indien, oder zum Beispiel Serbischen Christen in Kosovo.

Schweden wurde Während des Kalten Krieges als ein mittlerer Weg zwischen Kapitalismus und Kommunismus beschrieben. Wenn dieses Modell einer Gesellschaft zusammenbricht - und es wird zusammenbrechen, unter den vereinigten Kräften des Islamischen Jihad, der Europäischen Union, des Multi-Kulturismus und der ideologischen Überspannung - ist es also nicht nur der Schwedische Staat, der zusammenbricht, sondern das Symbol von Schweden, das Schaustück einer ganzen ideologischen Weltanschauung. Ich schrieb vor zwei Jahren, dass wenn der Trend nicht gestoppt wird, die schwedische Nation einfach aufhören wird, Während der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts in einer bedeutungsvollen Art zu existieren. Das Land, das uns Bergman, ABBA und Volvo gab, könnte bekannt werden als das Bosnien des nördlichen Europas, und das? Schwedisches Modell? wird eines der Warnung vor ideologischer Verrücktheit, nicht eines der Bewunderung. Ich fürchte immer noch, dass ich mit meiner Einschätzung Recht hatte.

Jonathan Friedman, ein Amerikaner, der außerhalb von Malm? lebt, erwähnt, dass das sogenannte Integrationsgesetz von 1997 proklamiert, dass? Schweden eine multi-kulturelle Gesellschaft? ist. Anmerkungen zu dem Gesetz besagen auch: Da eine große Gruppe von Menschen ihren Ursprung in einem anderen Land haben, hat die schwedische Bevölkerung einen Mangel an gemeinsamer Geschichte. Die Beziehung zu Schweden und die Unterstützung für die grundlegenden Werte der Gesellschaft haben daher eine grössere Bedeutung für die Integration als eine gemeinsame historische Herkunft.

Einheimische Schweden sind dadurch zu einer weiteren ethnischen Gruppe in Schweden reduziert worden, mit nicht mehr Anrecht auf das Land als die Kurden oder die Somalier, welche letzten Donnerstag ankamen. Die politischen Autoritäten des Landes haben die Geschichte und Kultur ihres eigenen Volkes ausgelöscht.

Jens Orback, Minister für Demokratie, Innenpolitik, Integration und Gleichheit der Geschlechter von der Sozial-demokratischen Partei sagte Während einer Debatte im Schwedischen Radio im Jahre 2004, dass? wir offen und tolerant gegenüber dem Islam und den Moslem sein müssen, denn wenn wir eine Minorität werden, dann werden sie dies auch zu uns sein.

Dies ist eine Regierung, die genau weiß, dass ihr Volk eine Minorität in ihrem eigenen Land werden wird, jedoch nichts tut, um dies zu stoppen. Im Gegenteil. Pierre Schori, Minister für Immigration, sagte Während einer Parlamentsdebatte im Jahre 1997, dass? Rassismus und Ausländerfeindlichkeit verbannt und verjagt werden sollen? und dass Mängel in der Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik nicht als ausreden akzeptierte würden.

In anderen Worten: Es sollte als ein Verbrechen betrachtet werden, wenn die einheimische Bevölkerung ihre eigene Auslöschung nicht unterstützt.

Orbacks Haltung ist folgerichtig, sobald man Kultur als irrelevant deklariert. Unsere Kultur, auch wenn wir sie zu vergessen versuchen, ist in eine Judeo-Christliche Moral eingebettet, auf der Grundlage der Goldenen Regel der Gegenseitigkeit: Und wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, so tut ihnen auch. (Lukas 6,31)

Moslems sind ihrerseits in eine Islamische Tradition eingebunden, die auf der moslemischen Überlegenheit beruht. Moslems betrachten mangelnde Gewalt als ein Zeichen der Schwäche, sie verabscheuen Schwäche, genau aus diesem Grund bewunderte Adolf Hitler den Islam und hielt ihn für die bessere Verbindung für die Nazis als die Christenheit mit ihrer kindischen Idee des Mitleids.

Als Schweden an den Fußball-Weltmeisterschaften im Jahre 2006 teilnahm, wurde ein Schwede wurde fast getötet für das Verbrechen, seine Kleidung mit seiner eigenen Nationalflagge zu tragen. Einige ?multikulturelle Jugendliche? fanden dies eine nicht zu tolerierende Provokation, und ein 24-jähriger Mann wurde von einem Auto in Malm? überfahren, wo Muhammad der häufigste Namen für neugeborene Jungen geworden ist.

Feriz und Pajtim, Mitglieder von Gangsta, Albanische Diebeseinheit in Malm?, erklären, wie sie Leute in der Innenstadt ausrauben. Sie suchen sich ein einsames Opfer. ? Wir umringen ihn und schlagen und stoßen ihn, bis er sich nicht mehr wehrt? sagte Feriz. Du bist immer in großer Überlegenheit gegenüber deinem Opfer. Feige?? Ich habe das von vielen gehört, aber ich stimme nicht zu. Der ganze Punkt ist, dass sie keine Chance haben sollen. Sie drückten keinerlei Sympathie für ihre Opfer aus. "Wenn sie verletzt werden sind sie selber schuld, weil sie schwach sind“, sagte Pajtim und zuckte die Achseln.

Die Welle von Raubüberfällen in der Stadt Malm? gilt als Teil eines Kriegs gegen die Schweden. So die Erklärung eines jungen Räubers mit Immigranten-Hintergrund in einem Interview mit Petra Kesson. ? Wenn wir in der Stadt sind und rauben, so führen wir einen Krieg, einen Krieg gegen die Schweden. Dieses Argument wurde mehrfach wiederholt. ? Macht bedeutet für mich, dass die Schweden mich ansehen sollen, auf dem Boden liegen und meine Füsse küssen.
Die Kerle erklären, lachend, dass? das eine erregende Gefühl in deinem Körper ist, wenn du raubst, du fühlst dich zufrieden und Glücklich, es fühlt sich erfolgreich an, es fühlt sich einfach gut an. Wir rauben jeden Tag, so oft wie wir es wollen, wann immer wir es wollen. Die Schweden tun gar nichts, sie geben uns einfach ihre Sachen. Sie sind solche Feiglinge.

Exit Folkhemssverige - En samh?llsmodells ?nderfall?
(Exit the People's Home of Sweden " Der Fall eines Gesellschaftsmodells) ist ein Buch aus dem Jahre 2005 über die Immigration und das schwedische Wohlfahrtstaatsmodell, genannt das Volksheim, geschrieben von Jonathan Friedman, Ingrid Björkman, Jan Elfverson und ?ke Wedin. Nach ihren Ausführungen sieht sich die schwedische multikulturelle Elite zuallererst als Bürger der Welt. Um dies zu betonen und die Vielfalt zu akzentuieren, wird alles Schwedische absichtlich verunglimpft. Opposition gegen diese Politik wird als eine Form von Rassismus betrachtet:

Die dominante Ideologie in Schweden, deren Dominanz durch mächtige Methoden des Zum- Schweigen-Bringens und der Unterdrückung zustande kam, ist eine totalitäre Ideologie, wobei die Elite sich den nationalen Aspekten des nationalen Staates widersetzt. Das Problem ist, dass die Angehörigen der ethnischen Gruppe, die sich als schwedisch versteht, stillschweigend als Nationalisten und daher als Rassisten betrachtet werden.

Die Autoren befürchten, dass die Handhabung der Immigrationspolitik ernsthaft die Demokratie ausgehöhlt hat, weil die Bürger ihre Loyalität gegenüber einem Staat verlieren, den sie nicht länger als ihren eigenen betrachten können. Statt eine aktive Teilnahme der Bürger zu fördern, hat die Regierung Gedankenfreiheit, Redefreiheit und Versammlungsfreiheit mit klaren Restriktionen belegt.

Mona Sahlin hat verschiedene Positionen in Sozialdemokratischen Kabinetts innegehabt, darunter als Ministerin für Demokratie, Integration und Gleichberechtigung der Geschlechter. Sahlin sagte, das viele Schweden die Immigranten beneiden, weil sie nicht wie die Schweden eine Kultur, eine Geschichte hätten, die sie miteinander verbinde. Man beachte, wie solche schwedischen Autoritäten zuerst öffentlich erklären, dass die Schweden keine Geschichte oder Kultur hätten, um dann über die Tatsache zu lamentieren, dass die Schweden keine Geschichte oder keine Kultur hätten. Ein feiner Trick.

Sahlin erklärte auch: Wenn zwei gleich qualifizierte Personen sich um einen Job an einem Arbeitsplatz mit wenig Immigranten bewerben, sollte derjenige, der Muhammad heißte den Job erhalten. Es sollte als ein Vorteil betrachtet werden, einen anderen ethnischen Hintergrund zu haben als einen schwedischen. 2004 sagte sie, es müsse eine konzertierte Bemühung geben, die darauf abziele, die Schweden so zu erziehen, dass sie die Immigranten als einen Segen für ihr Land betrachteten; dass ihre Landsleute zu akzeptieren hätten, dass die neue Gesellschaft multikulturell sei. Ob es euch gefällt oder nicht, dies ist das neue Schweden.

Mona Sahlin wurde als Leiterin der Sozialdemokratischen Partei gewählt, als solche ist sie eine Zukünftige Bewerberin für den Posten des Schwedischen Premierministers 2007.

Warum teilt die Regierung so mit dem Sozialvertrag aus und greift ihre eigenen Leute dermaßen an? Nun, zunächst mal, weil sie das kann. Schweden ist derzeit das politisch repressivste und totalitärste Land in der westlichen Welt. Es hat auch die höchsten Steuersätze. Das könnte ein Zufall sein, aber ich bin da nicht sicher. Der Staat ist so groß und mächtig geworden, dass er ein autonomer Organismus mit seinem eigenen Willen wurde. Die Menschen sind da, um den Staat zu dienen, nicht umgekehrt. Und weil die Staatsmacht jeden Winkel der Gesellschaft durchdringt, einschließlich der Medien, ist kein Ort übrig zur Verteidigung, wenn der Staat sich entscheidet, dich anzugreifen.

Es hieß scherzhaft von Pakistan, wo andere Länder Staaten seine, die eine Armee haben, sei Pakistan eine Armee mit einem Staat. Gleicherweise könnte man argumentieren, dass Schweden als eine Nation mit einer Bürokratie begann und endete als eine Bürokratie mit einer Nation. In der Tat, die Bürokratie hat formal die Nation abgeschafft, der sie angeblich dienen sollte. Ihre Repräsentanten sind nicht länger Leiter eines Volkes, sondern Verwalter, die nur damit beschäftigt sind, ihre eigenen Karrieren voranzubringen, indem die die bürokratische Maschinerie Ölen/schmieren, aufrechterhalten und wenn möglich erweitern.

Schweden zahlen die höchsten Steuersätze einer (angeblich) freien Nation, und dafür erhalten sie mangelhafte soziale Sicherheit, nicht existente physische Sicherheit und einen Staatsapparat, der sie zielgerichtet zerstört.

Anna Ekelund schreibt in? Aftonbladet?: ? Wir sind ein Volk, das es sich erlaubt, täglich von seiner Regierung beleidigt zu werden. Man erwartete nicht, dass wir fähig sind, selber zu denken, zu entscheiden, was wir lesen wollen, oder unser eigenes Geld zu verwalten. Schweden sind so co-abhängig, wie die Frau eines Alkoholikers. Dennoch eilen wir nicht zur Wahlurne, um das herrschende System zu beseitigen. Nicht, weil wir nicht wollen, sondern zu viele von uns haben sich selbst ins Abseits gestellt.

Zudem sind die Schweden sich sehr bewusst, dass ihr Land von vielen Außenstehenden als eine? Modellgesellschaft? betrachtet wird. Es ist ein zutiefst ideologischer Staat, darauf ausgerichtet, seinen Bürgern eine bestimmte Weltanschauung aufzudrücken, und weil der Staat ideologisch ist, werden Andersdenkende buchstäblich als Staatsfeinde behandelt.

In dem Buch ?Die neuen Totalitären? hat der Britische Historiker Roland Huntford Anfang der Siebziger Jahre darauf hingewiesen, dass es aus kulturellen Gründen einfacher sei, das faschistische Modell eines Gemeinschaftsstaates in Schweden zu errichten als in Mussolinis Italien, da Schweden eine zentralisierte Bürokratie habe, wohingegen Italiener skeptisch gegenüber staatlicher Autorität seien. Einfach ausgedrückt: Schweden neigten dazu, ihren Bürokraten zu vertrauen, was kein Italiener, der bei Sinnen ist, jemals täte.

Ihm zufolge? haben die Schweden einen Horror vor einer Kontroverse, als vor etwas Unerfreulichem, Wirkungslosem und irgendwie Unmoralischem. Sie wünschen sich Seelenfrieden, keine Konfrontation, sondern Übereinstimmung. Übereinstimmung leitet alles: private Konversation, intellektuelles Leben und die Staatsgeschäfte.

Der damalige Erziehungsminister, Mr. Ingvar Carlsson, definierte den Zweck der Schule: Sie soll gut angepasste, gute Mitglieder der Gesellschaft hervorbringen. Sie lehrt Menschen die Übereinstimmung zu respektieren und sie nicht zu sabotieren? Er sagte auch bei einem anderen Anlass, dass die? Schule die Speerspitze des Sozialismus ist. Mr. Carlsson war bis 1996 Schwedischer Premierminister. 2007, jetzt als Schwedens Generalkonsul in Istanbul, sagte Carlsson, dass der Trend zu einem Multikulturellen Europa unaufhaltbar sei; daher müsse der Islam als eine? inländische? Europäische Religion anerkannt werden.

Mr. Carlssons Mentor in der Sozialdemokratischen Partei und Vorgänger als Schwedischer Premierminister (1969 - 1986), Mr. Olof Palme, führte offen seine Abneigung, wenn nicht Verachtung, für die Westliche Zivilisation zur Schau: Die sogenannte Renaissance? Westliche Kultur? Was bedeutet sie für uns?? Unter den wachsamen Augen der Arbeiterbewegung hat die schwedische Pädagogik seit Jahrzehnten bewusste Angriffe auf die westliche Kultur geritten, um sie suspekt erscheinen zu lassen.

Nach Mr. Huntford: ? Wenn die Schweden Ideen verändern, machen sie es vollständig, lassen keinen Raum für Kritik oder Zurückhaltung. Das Land hat einen Mangel an intellektueller Verteidigung; alles Neue kann erobern, ohne dass Widerstand geleistet wird.
Das Übereinstimmungsprinzip? geht davon aus, dass der technologische Fortschritt der einzige Weg für Glück, und das Bruttosozialprodukt das einzige Maß für den nationalen Erfolg ist. Es geht auch davon aus, dass das Interesse des Kollektivs jederzeit Vorrang vor den Interessen des Einzelnen hat. Es schreibt vor, dass die Grundlagen der Schwedischen Gesellschaft niemals in Frage gestellt oder diskutiert werden dürfen.

Dies ist, wie Mrs. Maj Bossom-Nordboe, damals Abteilungsleiterin der Schul-Leitungen, es ausdrückte: Es ist sinnlos, Individualität aufzubauen, weil Menschen unglücklich wären, bis sie lernten, sich selbst an die Gesellschaft anzupassen. Freiheit wird nicht betont. Anstelle dessen sprechen wir über die Freiheit, die Freiheit aufzugeben. Die Betonung liegt auf der sozialen Funktion der Kinder, und ich will nicht verleugnen, dass wir das Kollektiv betonen.

Roland Huntford endete sein Buch mit einer Warnung, dass dieses System eines sanften Totalitarismus in andere Länder exportiert werden könnte. Dies hat sich als richtig erwiesen:

"Die Schweden haben demonstriert, wie vorhandene Techniken in idealen Verhältnissen angewandt werden können. Schweden ist ein kontrolliertes Experiment über ein isoliertes und sterilisiertes Thema. Pioniere in dem neuen Totalitarismus, sind die Schweden ein warnendes Beispiel dafür, was wahrscheinlich für den Rest von uns zu erwarten ist, es sei denn, wir sorgen dafür, der Kontrolle und Zentralisierung zu widerstehen und erinnern uns daran, dass Politik nicht delegiert werden darf, sondern die Sache des Einzelnen ist. Die neuen Totalitären, die sich der Überredung und Manipulation bedienen, müssen effizienter als die alten sein, welche sich auf Gewalt verließen."

Nach den Wahlen vom September 2006 wurde Fredrik Reinfeldt Premierminister von Schweden, einer Zentrum-Rechts- Koalitionsregierung vorsitzend. Dies ist meiner Ansicht nach positiv. Schweden wurde von manchen als ein "Ein-Parteien-Staat" beschrieben, weil die Sozialdemokraten von den letzten 74 Jahren 65 Jahre an der Macht waren. Die Unterschiede zwischen dem Linken Flügel und dem Rechten Flügel sind in Schweden allerdings nicht immer so groß.

Das letzte Mal, als diese Parteien an der Macht waren, unter der Leitung von PM Carl Bildt, 1991 - 94, hatten sie es mit einer massiven Immigration zu tun, und sie haben sich in ihrer Oppositionsrolle seither nicht gegen die multikulturelle Politik geäußert. Der neue Außenminister, Bildt, hat als UN-Kommissar für den Balkan, zur Anerkennung des Islams als eines Teils der Europäischen Kultur aufgerufen.

PM Reinfeldt hat erklärt, die ursprüngliche schwedische Kultur sei lediglich Barbarei gewesen: "Es kann manchmal gut sein, sich demütig der Tatsache zu erinnern, dass ein großer Teil dessen, was Schweden geschaffen hat, in [einem Prozess der] Evolution geschaffen wurde, genau deswegen, weil wir offen waren, andere Menschen und Erfahrungen zu akzeptieren."

Reinfeldt sagte das anlässlich des Besuches eines Gebietes namens Ronna in Sodert?lje, in der Nähe von Stockholm. Ein Jahr zuvor war eine Polizeistation in Sodertalje von einem Schuss aus einer automatischen Schusswaffe getroffen worden, infolge eines heftigen Zusammenstoßes zwischen jugendlichen Immigranten und der Polizei. Die Unruhe in Ronna begann, nachdem ein schwedisches Mädchen eine "****" genannt worden war und darauf reagierte. Die Ethnologin Maria Beckmann ist in ihrer Studie "Weiß und Geschlecht" einer Gruppe schwedischer Mädchen in den Immigranten-Vororten von Rinkeby außerhalb von Stockholm nachgegangen. Sie berichtet, dass einige der blonden schwedischen Mädchen sagten, dass sie ihre Haare gefärbt hätten, um sexuelle Belästigungen zu vermeiden.

Ich habe Schweden ein sanft totalitäres Land genannt, aber manchmal bin ich nicht mehr so sicher, was den "sanften" Teil angeht. Umfragen haben gezeigt: zwei von drei Schweden bezweifeln, dass der Islam mit der Schwedischen Gesellschaft vereinbar ist, und ein signifikanter Anteil der Bevölkerung wünscht seit Jahren mehr Begrenzungen für die Einwanderung. Jedoch keine einzige Partei, die im Parlament vertreten ist, vertritt eine echt kritische Haltung gegenüber der multikulturellen Gesellschaft.

Ist es lediglich ein Zufall, dass das Land auf dem Europäischen Kontinent, das die längste Zeit einen Krieg vermieden hat, auch ohne Zweifel die westliche Nation ist, wo die politische Korrektheit die schlimmste Höhe erklommen hat? Vielleicht hat die ausgedehnte Periode des Friedens solch ein Umfeld geschaffen, wo sich ganze
Schichten von ideologischem Nonsens, ohne Unterbrechung, für Generationen auftürmen konnten. Ich weiß nicht, wie Schweden in einer Generation weiter aussehen wird, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es nicht mehr als Modellgesellschaft angesehen werden wird. Und wenn die Abwesenheit von Krieg einer der Gründe seiner derzeitigen Schwäche ist, fürchte ich, dass dieses Problem bald gelöst sein wird.


Fjordman lebt in Norwegen. Er schreibt Beiträge für das Brüsseler Journal "Gates of Vienna/Tore von Wien" und "Glaubensfreiheit International" und andere Webseites. Sein persönlicher Blog (derzeit nicht aktiv): www.fjordman.blogspot.com
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Pro-Deutschland,Patriotisch,Antiislamisch,Proisraelisc h

Wie Donar hoch und übermächtig durch schwarze Regenwolken zieht und seinen Donnerwagen prächtig der Blitze Flammenschein umsprüht! Er naht, der mächtigste der Götter, Sturm ist sein Bote, Nacht sein Gang, Sein Wimpernzucken ist ein Wetter und Donnerrollen sein Gesang.
Aus Colshorn -Deutsche Mythologie
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